Ehrenkodex
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Monarchiefreunde
Die Kaiserreiche und Monarchien in Deutschland waren über 1000 Jahre lang religiös begründet. Kaiser und Könige verstanden sich als Sachwalter Gottes, als Hüter ethischer Werte, der Sitte und Moral. Kaiser Friedrich I. schrieb, daß die Kaiserkrone allein "Gottes Beneficum" (Lehen, Wohltat) sei.
Wir Monarchiefreunde teilen diese Auffassung und sind außerdem der Meinung, daß politisches Handeln und Verhalten auf allen Ebenen höchsten moralischen Anforderungen an die eigene Person gerecht werden muß!
Wir wollen:
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stets das Ansehen, die Würde und Ehre der deutschen Monarchien geschichtsbewußt und in angemessener Weise hervorheben,
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einen angesehenen Lebenswandel in Familie und Gesellschaft führen, er soll von Toleranz, Anstand und Sitte gekennzeichnet sein,
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Andersdenkende achten, ihnen tolerant begegnen und jede persönliche Herabsetzung oder Verunglimpfung in Wort und Schrift vermeiden,
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ein seriöses und rechtlich einwandfreies Geschäftsgebaren an den Tag legen und alle außerberuflichen bezahlten Tätigkeiten offenlegen,
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weder direkt noch indirekt Geld, materielle Zuwendungen oder wirtschaftliche Vorteile annehmen, die durch politische Einflußnahmemöglichkeiten zu begründen wären. Spenden nicht privat, sondern nur für die Monarchiefreunde entgegennehmen und weiterleiten,
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ein auf Zeit übertragenes persönliches Mandat mit entsprechender Machtausstattung niemals zu eigenem Nutzen oder Besitzmehrung für Familienmitglieder, engen Freunden, Gruppen etc. mißbrauchen,
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keinem unlauteren, extremen oder obskuren Verein beitreten der mit den politischen und moralischen Prinzipien der Monarchiefreunde nicht zu vereinbaren wäre,
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öffentliche Erklärungen für die Monarchiefreunde ohne vorherige Absprache mit den zuständigen Funktionsträgern vermeiden.
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diesen Ehrenkodex bei neuem Erkenntnisstand ergänzend fortschreiben.